Kleinwaffen werden oft als die „Massenvernichtungswaffe der Armen“ bezeichnet. Diese und andere konventionelle Waffen töten und verletzen Menschen, sie zerstören Familien und Gemeinschaften auf der ganzen Welt. Sie verlängern bewaffnete Konflikte und verstärken die Armut. Trotzdem unterliegen Waffen, im Gegensatz zu Nahrungsmitteln oder Medikamenten, keinen internationalen Handelsbeschränkungen.

Kirchen und soziale Einrichtungen, die ständig Augenzeugen der schlimmen Auswirkungen solcher Waffen sind, fordern schon lange eine internationale Regulierung, um das Leid zu verringern, das durch den viel zu leichten Zugang zu Waffen verursacht wird.
Im Sommer 2012 werden sich die Regierungen der Welt in New York treffen, um ein rechtsverbindliches internationales Abkommen über die Kontrolle des Handels mit konventionellen Waffen auszuhandeln. Unterstützen Sie uns bei der Forderung nach einem starken und wirkungsvollen Waffenhandelsabkommen, das Leben rettet, menschliches Leid verringert, die Verbreitung von Waffen stoppt und Konflikte verkürzt.
Personal testimonies demonstrate the human consequences of the arms trade and the direct impact that conventional weapons have on the lives of people around the world.

We believe that a strong Arms Trade Treaty based on human rights and International Humanitarian Law will save lives and reduce human suffering.
Personal testimonies demonstrate the human consequences of the arms trade and the direct impact that conventional weapons have on the lives of people around the world.